Freizeit wird teuer: COUPONS.DE zeigt, wo Deutschland 2025 draufzahlt

Ob ein schneller Snack zwischendurch oder ein Familienausflug ins Freizeitparadies: Die Preise für viele Freizeit- und Genussangebote sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen - teilweise um mehr als 20%! Der neue Preisvergleich von COUPONS.DE offenbart nicht nur regionale Unterschiede, sondern auch drastische Entwicklungen seit 2022.

Wir haben die wichtigsten Ergebnisse und Gründe zusammengefasst – und zeigen, wo sich das ein oder andere Sparpotenzial versteckt.

Deutschlands Preisaufreger 2025: Teuerste vs Günstigste Stadt

🥙︎ Döner: Vom günstigen Snack zur teuren Mahlzeit

Döner für 4 €? Das war einmal. Der Döner Kebab, einst das Lieblingsessen für den kleinen Geldbeutel, hat 2025 ordentlich am Preis zugelegt! Laut Lieferando kostet er 2025 im Schnitt 8,03 € – fast doppelt so viel wie noch 2022. Seit 2023 legte der Preis um circa 4% zu.

Besonders auffällig sind die regionalen Unterschiede: Während man in Halle an der Saale nur 5,79 € zahlt, verlangen Imbissbetreibende in Flensburg (9,77 €) und Karlsruhe (9,75 €) deutlich mehr. Das ist ein Preisunterschied von fast 70%!

Die Gründe für den Preisanstieg sind vielfältig: Die Preise für Zutaten wie Öl, Salat und Hackfleisch sind seit 2020 teils um über 40% gestiegen – Öl sogar um 63%, Salat um 49%. Auch vegetarische und vegane Döner sind kaum günstiger – Fleischalternativen wie Tofu oder Seitan treiben den Preis laut Südkurier sogar weiter nach oben.

Interessant: Bei einem 10-Euro-Döner liegt der reine Fleischwert bei gerade einmal 1,24 €.

🍦︎ Eis: Sommerfreude mit Preisaufschlag

Wer sich 2025 eine Kugel Eis gönnt, zahlt im Schnitt 1,81 € ein Plus von 12% gegenüber 2023. Besonders teuer ist es in Berlin mit 2,17 €, gefolgt von München und Stuttgart, während Halle an der Saale mit 1,43 € erneut als Sparhochburg glänzt.

Die Preisunterschiede zeigen sich auch regional: In Norddeutschland stieg der Durchschnittspreis auf 1,82 €, im Süden liegt er bei 1,84 €.

Hauptgründe sind gestiegene Energie-, Miet- und Personalkosten.

👉︎ Weitere Preise und eine detaillierte Übersicht gibt es in unserem Magazinbeitrag: Eiskugel-Preisvergleich in Deutschland

🏊︎ Freibad: Badespaß mit Eintrittshürde

Als Kind konnte ich früher für 0,80 € pro Tag ins Freibad gehen. Wenn ich mich richtig erinnere, zahlten Erwachsene bei uns im Dorf 1,50 €. Heute sieht das anders aus: Der Eintritt ins Freibad kostet 2025 durchschnittlich 5,14 € – ein Anstieg von rund 10% seit 2023. Besonders teuer ist es wieder in Berlin (6,83 €), während Lübeck mit 3,80 € am unteren Ende liegt. Auch Städte wie München, Köln und Düsseldorf verlangen über 6 € pro Besuch.

Die Preissteigerungen sind auf höhere Betriebs-, Energie- und Sanierungskosten zurückzuführen.

Regional zeigen sich Unterschiede: Im Norden bleibt das Preisniveau mit 4,39 € vergleichsweise niedrig, während der Osten mit 5,55 € über dem Schnitt liegt.

👉︎ Mehr dazu im Magazinbeitrag: Freibad Preise in Deutschland

🎢︎ Freizeitparks: Nervenkitzel mit Nebenkosten – aber auch mit Sparpotenzial

Ein Tag im Freizeitpark ist für viele Familien ein Highlight – 2025 allerdings ein kostspieliges. Der durchschnittliche Eintrittspreis für Erwachsene liegt inzwischen bei 50 bis 55 €, je nach Park und Saison. Besonders teuer wird es laut Merkur im Europa-Park Rust, wo Tageskassenpreise bis zu 83 € aufgerufen werden. Mit Onlinetickets kann man etwas sparen: 73 € waren es 2025 in der Hauptsaison, im Vorjahr noch 69,50 €. Auch das Phantasialand Brühl hat die Preise erhöht: Ein Tagesticket für Erwachsene kostet laut der Mitteldeutschen Zeitung nun 68 €, statt 64 € im Vorjahr. Vergleichsweise günstig ist der Eintritt im Moviepark Bottrop: An der Tageskasse zahlen Erwachsene 2025 58,90 €.

Familien müssen tief in die Tasche greifen: Ein Besuch mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern kann schnell über 150 € kosten – und das ohne Verpflegung oder Souvenirs. Zwar zahlen Kinder meist bis zu 25% weniger, Kleinkinder erhalten oft freien Eintritt, doch die Gesamtkosten bleiben hoch.

Früh buchen, clever sparen

Viele Parks setzen inzwischen auf dynamische Preissysteme, die Frühbucher belohnen. Wer seinen Besuch online und rechtzeitig plant, kann deutlich sparen.

Im Phantasialand sind Tickets bei früher Buchung bereits ab 33 € erhältlich. Auch der Heidepark Soltau und das Legoland Günzburg bieten Frühbucherpreise ab 37 bzw. 39 € – während Spontanbesuche in der Hauptsaison laut der Süddeutschen Zeitung bis zu 64 € kosten können.

Gutscheine für Freizeitparks: Jetzt sparen mit COUPONS.DE

Wer zusätzlich sparen möchte, findet bei uns attraktive Gutscheine für Freizeitparks – von Rabattaktionen bis zu vergünstigten Tickets. In unserer Kategorie Freizeitpark gibt es regelmäßig neue Angebote für beliebte Parks in ganz Deutschland.

🍷︎ Glühwein: Winterklassiker mit Preisglanz

Auch der Glühwein wurde teurer: 2024 lag der Durchschnittspreis bei 4,24 € – ein Plus von 7%. In München kostet der Becher bis zu 6 €, während man in ländlichen Städten wie Zwönitz schon für 3 € fündig wird. Großstädte wie Berlin, Köln und Hamburg liegen mit 5 € über dem Schnitt. Aber es gibt auch weitere größere Städte, bei denen es die Tasse Glühwein bereits für 3,50 € gibt. Dazu gehören Magdeburg, Brandenburg an der Havel, Halle/Saale, Stralsund und Dortmund. Laut dem Bundesverband der Deutschen Weinkellereien müssen sich Glühwein-Fans 2025 auf einen regionalen Preisanstieg von bis zu 10% einstellen. Demnach würde ein Becher dann durchschnittlich rund 5 € kosten (Quelle: Rheinische Post) . Wir sind gespannt, ob wir diese Preiserhöhung in unserem Glühweinpreisvergleich 2025 bestätigen können.

Die Preisunterschiede spiegeln sich vor allem zwischen touristischen Hotspots und kleineren Städten wider. Hauptgründe sind gestiegene Energie-, Personal- und Rohstoffkosten.

👉︎ Alle Preise und Infos zur Methodik gibt es im Magazinbeitrag: Glühweinpreisvergleich

Deutschlands Preisaufreger 2025: Preissteigerungen im Überblick

Preissteigerungen 2025 im vergleich zu 2023

Mobilität wird zur Preisfrage: Was 2025 auf Schiene und Straße kostet

Ob mit dem Zug quer durchs Land oder mit dem Auto in die Innenstadt – wer 2025 mobil sein will, muss auch hier genauer hinschauen. Die Preise für Bahnfahrten bleiben hoch, spontane Trips können schnell teuer werden. Und auch beim Parken ist das Sparpotenzial stark von der Stadt abhängig: Während manche Kommunen noch Gratis-Minuten gewähren, verlangen andere bereits über 4 € pro Stunde. Wir zeigen, wo sich clevere Planung lohnt – und wo es richtig ins Geld gehen kann.

🚋︎ Bahnpreise: Kein Schnäppchen auf der Schiene

Die Ticketpreise im Regional- und Fernverkehr bleiben 2025 hoch. Zwar verzichtet die Deutsche Bahn laut dem RedaktionsNetzwerk Deutschland erstmals seit Jahren auf eine weitere Erhöhung, doch der Effekt der letzten Preisanpassung im Dezember 2024 um knapp 6% wirkt nach. Die Zeit berichtet, dass Flex-Preise auf Langstrecken wie Hamburg-München oder Köln-Berlin teilweise bei knapp 190 € liegen, im Schnitt weit über 100 €. Kurzstrecken im ICE starten ab 6,99 €, Spar- und Supersparpreise kosten unverändert ab 17,99 €.

Insgesamt ist Bahnfahren 2025 allerdings nur dann günstig, wenn Reisende früh buchen. Spontanentschlossene müssen sich bei kurzfristigen Reisen weiterhin auf hohe Kosten einstellen. Zusätzliche Informationen zu gestiegenen Nahverkehrspreisen in deutschen Großstädten liefert der folgende Beitrag.

🚗︎ Parkgebühren: Die Brötchentaste hat ausgedient

In Deutschland steigen die Parkgebühren inzwischen spürbar an. Kostete das Kurzzeitparken an öffentlichen Straßen im Jahr 2023 im Schnitt etwa 1 € pro Stunde oder weniger, so erhöhten viele Kommunen bis 2024 ihre Tarife. Eine Analyse der 17 größten Städte von Parken aktuell ergab einen Durchschnittspreis von rund 1,88 € pro Stunde im Zentrum. 2025 setzt sich dieser Trend laut der Zeit fort: Für Kurzzeit-Parktickets bezahlen Autofahrende – abhängig von der Kommune – im Schnitt über 2 € pro Stunde.

Im Vergleich zum Jahr 2023 ist das eine Preissteigerung von rund 100%!

Am günstigsten parken Bürger*innen in Duisburg: Dort zahlen sie im Schnitt nur etwa 0,47 € pro Stunde. Auch Salzgitter, Magdeburg oder Hamm verlangen unter 1 € pro Stunde. In Frankfurt am Main sind fast 45% der Parkplätze sogar gratis verfügbar. Circa 27 Städte erlauben per sogenannter "Brötchentaste" eine kurze Gratis-Parkzeit von 10 bis 30 Minuten für Einkäufe (Quelle: ADAC).

Demgegenüber stehen die teuren Metropolen und touristische Zentren. Laut Allianz Direct gilt München als Parkgebühren-Hauptstadt mit durchschnittlich etwa 4,33 € pro Stunde in zentralen Lagen. Auch Berlin und Hamburg verlangen im Schnitt über 4 €. Insgesamt ist eine kontinuierliche Verteuerung des Parkens im öffentlichen Raum zu beobachten. Wer dennoch auf das Auto angewiesen ist, muss sich je nach Stadt auf sehr unterschiedliche Parkkosten einstellen.

Deutschlands Preisaufreger 2025: Preissteigerungen Bahn- und Parkpreise

Preissteigerungen Bahn- und Parkpreise 2025 auf Deutschlandkarte

Fazit: Preise steigen – Sparen bleibt möglich

Ob Döner, Parken, Eis oder Freizeitpark – die Preisentwicklung zeigt: Alltagsfreuden sind 2025 deutlich teurer geworden. Doch wer Preise vergleicht, frühzeitig bucht und regionale Unterschiede kennt, kann weiterhin sparen. COUPONS.DE hilft dabei – mit aktuellen Preisvergleichen, Spartipps und exklusiven Gutscheinen.

Transparenzhinweis

Sämtliche in dieser Pressemitteilung veröffentlichten Preisangaben stellte COUPONS.DE nach bestem Wissen und Gewissen zusammen. Dennoch erheben die Informationen keinen Anspruch auf Vollständigkeit. COUPONS.DE übernimmt keine Garantie für die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität der bereitgestellten Inhalte.


zuletzt aktualisiert am 23.10.2025